Wind flüstert in Blättern, freches Rascheln im Wald, und wer das Gras hört, kommt zur Ernte zurecht.

Ein Gott muss erscheinen, zumindest am Rand. Sie reden ja nicht, sie tönen, machen Geräusch, ich aber spreche und wir – uns leuchten die Wörter, teilen uns Welten, und wer, Spieglein, hat Stimme im Himmel, irgendein Gegenüber?